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Stichwort NPO-Management PDF Drucken E-Mail
15.05.2010

 

NPO ManagementStichwort NPO-Management - A propos: gestion des organisations sans but lucratif
ein Nachschlagewerk für Vereine, Verbände, Stiftungen, Genossenschaften und NGO - un glossaire destiné aux associations, fondations, coopératives et ONG

Das Nachschlagewerk vereinigt die wichtigsten Begriffe und Konzepte des Management von Nonprofit-Organisa-tionen mit prägnanten Erklärungen, Querverweisen und Synonymen in deutscher und französischer Sprache. Es bietet Forschern und Praktikern erstmalig ein Nachschlagewerk an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher und praktischer Arbeit in Verbänden, Stiftungen, Genossenschaften und NGOs.

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Der Stiftungsrat PDF Drucken E-Mail
15.05.2010

 

StiftungsratDie vorliegende Dissertation stellt den Stiftungsrat ins Zentrum. Die Thematik wird eingeleitet mit den statutarischen und organisationsrechtlichen Grundsätzen einer Stiftung sowie den Eingriffsmöglichkeiten der Aufsichtsbehörden. Aufgegriffen wird sodann die aktuelle Debatte rund um die Foundation Governance und die Honorierung von Stiftungsratsmitgliedern. Im Hauptteil beleuchtet der Autor die Innenstruktur und Funktionsweise des Stiftungsrates sowie seine beiden zentralen Hauptaufgaben: die Erfüllung des Zwecks sowie die Verwaltung des Stiftungsvermögens. Abschliessend vermittelt das Werk einen Überblick über die Haftung des Stiftungsrates bei sorgfaltswidrigem Verhalten. Die Arbeit wurde mit dem Issekutz Preis der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich ausgezeichnet.

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Verein-Stiftung-Trust PDF Drucken E-Mail
15.05.2010

Verein-Stiftung-TrustVerein-Stiftung-Trust, Entwicklungen 2009

Im Rahmen von njus.ch werden alljährlich in einzelnen, separaten Bänden die Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Rechtsetzung, der Rechtsprechung und der Literatur eines bestimmten Praxisgebiets aufgezeigt. Das gesamte Angebot ist auch online unter http://www.njus.ch/ verfügbar. Im Bereich der Rechtsetzung werden bereits beschlossene Änderungen sowie Rechtsetzungsprojekte dargelegt. Im Teil über die Rechtsprechung wird insbesondere eine Darstellung auf der Basis aller amtlich und nicht amtlich publizierten Bundesgerichtsentscheidungen geboten. Und bezüglich der Literatur wird nicht nur umfassend auf Neuerscheinungen hingewiesen, sondern es werden von ausgewählten Publikationen auch deren Hauptaussagen dargestellt. njus.ch ermöglicht den Leserinnen und Lesern, mit der Lektüre eines maximal 200-seitigen Bandes in kürzester Zeit auf den neuesten Stand der Entwicklungen in einem bestimmten Rechtsgebiet zu gelangen.

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Stiftungen - Zivil- und Steuerrecht in der Praxis PDF Drucken E-Mail
15.05.2010

Stiftungen - Zivil- und Steuerrecht in der Praxis

Erscheint 2011

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Unternehmen Stiftung PDF Drucken E-Mail
15.05.2010

 

Unternehmen StiftungStiftungen haben Konjunktur. Über 15.500 Stiftungen gibt es in Deutschland, über tausend davon wurden allein im letzten Jahr neu gegründet. Mehr als 2 Milliarden Euro investieren Stiftungen Jahr für Jahr in Deutschland. Nimmt man diejenigen Stiftungen hinzu, die eigene Altersheime, Rehabilitationszentren, Sanatorien u. Ä. unterhalten, so beläuft sich der Umsatz deutscher Stiftungen auf rund 16 Milliarden Euro jährlich.Immer stärker werden Stiftungen in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen, denn viele von ihnen erfüllen wesentliche soziale und wissenschaftliche Aufgaben, die der Staat alleine nicht übernehmen kann: Sie unterhalten Krankenhäuser, gründen Hochschulen, retten Flusstäler vor der Kanalisierung, treten für Völkerverständigung ein und machen gegen Rechtsextremismus mobil.Stiftungen sind kein Selbstbedienungsladen - sie müssen mit ihren Mitteln sorgfältig umgehen, auf eine schlanke Organisation achten und professionell gemanagt werden. Nur so kann das Geld, über das sie verfügen, dem Stiftungszweck in möglichst hohem Maße zugutekommen.Dieses Buch bietet eine knappe Einführung in das Stiftungswesen, es vermittelt in leicht lesbarer Form die Freude am Stiften und am Managen einer Stiftung und beantwortet alle praxisrelevanten Fragen rund ums Thema: Wie funktioniert eine Stiftung? Was ist rechtlich zu beachten? Wie werden Stiftungen professionell und effizient geführt? Wie macht man professionelles Marketing?Für die Neuauflage wurde das Buch um die Themen "Bürgerstiftungen" und "Stiftungen in Zeiten der Wirtschaftskrise" erweitert.

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Wirksame Führung und Aufsicht PDF Drucken E-Mail
15.05.2010

 

Wirksame FührungWirksame Führung und Aufsicht von Not- for- Profit- Organisationen

In dieser Schrift werden neue praxiserprobte Instrumente zur wirksamen Führung und Aufsicht sowie zum strategischen Management von Non-Profit-Organisationen vorgestellt. Die Publikation enthält auch wertvolle Checklisten zur Selbst-Evaluation des Aufsichtsgremiums und der Geschäftsleitung von NPOs.

Mit der Schriftenreihe «VR- und GL-Praxis» wollen wir die wichtigsten Untersuchungsergebnisse unseres IFPM Center for Corporate Governance (www.ccg.ifpm.unisg.ch) einem Fachpublikum vorstellen.

Unser «New Corporate Governance» Ansatz beinhaltet folgende Empfehlungen:
• Keep it situational
• Keep it strategic
• Keep it integrated
• Keep it controlled

Die hier vorliegende Schrift ist dem ersten Grundsatz «Keep it situational» zuzuordnen.
Diese Empfehlung besagt, dass unterschiedliche Organisationen in verschiedenen Ländern auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen unterschiedliche Governance-Konzepte benötigen.

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Jahresabschluss und Finanzen von Stiftungen PDF Drucken E-Mail
09.05.2010

 

 Eine professionelle Berichterstattung wird für gemeinnützige Stiftungen im Kampf um knappe Finanzmittel immer wichtiger. Bei der Vermögensanlage gilt es zudem, unnötige Risiken zu vermeiden und von möglichen Ertragschancen zu profitieren.
Der Leser erfährt alles Wichtige über die gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften von gemeinnützigen Stiftungen und über die jährliche Berichterstattung gegenüber den Aufsichtsbehörden. Weiter wird der beste Weg, die neuen Bestimmungen zu Revision, Internem Kontrollsystem (IKS) und Sanierung bei Stiftungen in die Praxis umzusetzen, aufgezeigt. In einem besonderen Teil über Vermögensanlage werden wichtige Fragen zu Anlagemöglichkeiten, Verantwortlichkeiten und Anlageprozess erläutert. Zahlreiche Beispiele aus der aktuellen Rechnungslegungs- und Anlagepraxis illustrieren die theoretischen Ausführungen.

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Die Förderstiftung: Strategie – Führung – Management PDF Drucken E-Mail
24.04.2010

 

Die Förderstiftung 7Dieses praxisnahe Handbuch bietet erstmals eine umfassende und systematische Einführung in das Stiftungsmanagement von Förderstiftungen. Von der Gründung über die Stiftungspolitik bis hin zur Wirkungsmessung werden alle wichtigen Aspekte einer effizienten Gestaltung und Umsetzung des Stiftungszwecks behandelt. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse werden die Bereiche Potenzialmanagement, Leistungsprozesse und Ergebnisorientierung auf strategischer und operativer Ebene beschrieben, um dadurch die Wertorientierung der Stiftung und die Schaffung gesellschaftlichen Nutzens zu erzielen. Zahlreiche Beispiele, Praxishilfen und Zusatzinformationen helfen bei der direkten Übertragung auf den Stiftungsalltag.

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Venture Philanthropie PDF Drucken E-Mail
24.04.2010

 

Venture PhilanthropieDie Venture Philanthropie fordert Stiftungen auf, sich bei der philanthropischen Vergabe von Geldern an den Techniken der Venture Kapitalisten zu orientieren. Dementsprechend sollten sich Stiftungen nicht auf Ausschüttungen an die unterstützten Sozialunternehmen beschränken, sondern ein gewinnbringendes, intensiveres und längerfristiges Engagement eingehen. Die Autorin legt dar, dass ein gewinnbringendes Engagement mittels zweckgerichteter Vermögensanlagen erreicht werden kann. Die Beratungstätigkeit und der Einbezug der Stiftung in wichtige Entscheide können Ausdruck eines intensiveren Engagements sein. Die Arbeit zeigt auf, dass sich auch Verbrauchsstiftungen im Einzelfall für ein längerfristiges Engagement eignen und behandelt weiter eingehend, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen Stiftungen unter Schweizer Recht ein solches Engagement eingehen dürfen.

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Erfolgsfaktoren im Stiftungsmanagement PDF Drucken E-Mail
08.12.2008

Erfolgsfaktoren im StiftungswesenAnalyse von Schlüsselgrößen im Stiftungsmanagement und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis

Stiftungen haben in den letzten Jahren einen rasanten Bedeutungszuwachs erfahren, der in erster Linie aus der Abkehr vom Versorgungsstaat und der verstärkten Forderung nach privatem Engagement resultiert. Bei einer Vielzahl von Stiftungen bestehen jedoch Unsicherheiten hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung einzelner Entscheidungsbereiche des Managements.

Nina Fritsch identifiziert die Erfolgsfaktoren für ein zielführendes Stiftungsmanagement. Aufbauend auf einer umfassenden empirischen Analyse deckt sie Schlüsselgrößen auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Darüber hinaus untersucht die Autorin unterschiedliche Stiftungstypen, für die sie spezifische Implikationen für eine erfolgreiche Ausgestaltung der Stiftungsführung ableitet.

Das Buch wendet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere mit dem Schwerpunkt Nonprofit-Management sowie an Führungskräfte im Stiftungssektor.

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Geldanlagen für Stiftungen und Stifter PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

Geldanlagen für StiftungenEin wesentliches Merkmal für den langfristigen Erfolg einer Stiftung ist die richtige Anlage des Stiftungsvermögens. Die Autoren stellen einzelne Anlageformen und deren Vor- und Nachteile vor. Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen werden kurz dargestellt. Der Schwerpunkt liegt in deren Analyse und optimaler, zukunftsorientierter Verwaltung. Die Autoren liefern notwendiges Handwerkszeug zur Prüfung ggf. vorhandener Anlagerichtlinien sowie zur Erarbeitung von strategischen wie effizienten Anlagerichtlinien. Angesprochen werden auch Strategien zur Vermeidung von Schadensfällen.

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Neue Wege zum Stiftungsziel PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

 

neue Wege zum Stiftungsziel"Der Zweck einer Stiftung wird bei ihrer Einrichtung vom Gründer festgelegt. Die Bindung an diesen Stifterwillen muss dennoch immer wieder neu mit den gegenwärtigen und künftigen Anforderungen in Beziehung gesetzt werden. Was gestern noch brauchbar oder gut war, kann sich heute bei kritischer Prüfung als nicht mehr optimal erweisen. Ansätze für eine solche Prüfung bot die 2. Maecenata Stiftungsmanagement-Tagung, auf der sich Fachleute aus der Praxis u.a. den Themen Neubestimmung von fördernder und operativer Stiftungsarbeit, Besonderheiten der Personenförderung und Wirkungskontrolle von Stiftungstätigkeit annahmen. Der vorliegende Tagungsband vereint diese Referate und bietet damit Stiftungsverwaltern neue Denkanstöße."

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Neue Wege in der Führung von Stiftungen PDF Drucken E-Mail
17.11.2008


"Hauptaufgabe von Führungskräften von Stiftungen ist es, den Stiftungszweck zu verwirklichen und das Stiftungsvermögen zu erhalten bzw. gegebenenfalls zu vermehren. Organisation und Verwaltung werden dagegen oft als lästig empfunden. Dabei sind die Hauptaufgaben einer Stiftung ohne eine effiziente und vor allem fachkundige Führung der Organisation schwer zu erreichen. Der richtige Vermögensaufbau, die interne und externe Rechnungslegung, die umfassende und umsichtige Ausführung inhaltlicher Stiftungsarbeit und eine ansprechende Öffentlichkeitsarbeit sind dabei die wesentlichen Felder. Der vorliegende Tagungsband stellt die Referate der 3. Maecenata Stiftungsmanagement-Tagung zu diesen Themen vor."

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Muslimische Philanthropie PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

 

Muslimische Philanthropie"Muslimische Philanthropie und Bürgerschaftliches Engagement 
Muslim Philanthropy and Civic Engagement

Der Band untersucht, auf welche Weise islamische zivilgesellschaftliche Traditionen und Kultur in die europäischen Gesellschaften eingebunden und für integrative Prozesse nutzbar gemacht werden können. Die Autoren erläutern nicht nur die stark ausgeprägten philanthropischen Traditionen in islamischen Gesellschaften, sondern setzen sich auch konkret mit der Praxis islamischer Organisationen in Europa auseinander. Dabei werden die zahlreichen Hindernisse deutlich, die einer langfristigen Integration im Wege stehen. Aufgezeigt werden aber auch Chancen und Möglichkeiten der Einbindung des Islam in die europäische Zivilgesellschaft.

Der Band enthält u.a. folgende Beiträge: Aslam Syed: Muslimische Philanthropie und Community Development in Deutschland; Marwa Al-Daly: Philanthropie für soziale Gerechigkeit in muslimischen Gesellschaften - der Fall Ägypten; Thomas Lemmen: Vereinigung und philanthropische Tätigkeit muslimischer Immigranten als Integrationsfaktor; Eckart Pankoke: Islamisches Gemeinschaftsleben und Zivilgesellschaft in Deutschland; Riem Spielhaus: Kooperation zwischen muslimischen Organisationen und staatlichen Institutionen - Hindernisse und Chancen."

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Existenzrisiken für Stiftungen... PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

Existenzrisiken für Stiftungen aufgrund von volkswirtschaftlichen Entwicklungen und Gefahren des Finanzsystems: Szenarien, Handlungsoptionen, Checklisten

  
Zum Inhalt

Stiftungen benötigen kontinuierliche Kapitalerträge und sind auf den Erhalt des Stiftungsvermögens angewiesen, um ihre Aufgaben erfüllen und langfristig bestehen zu können. In diesem Sinne sind Stiftungen abhängig von der Vitalität der Finanzmärkte, einer positiven volkswirtschaftlichen Entwicklung und der Stabilität des Finanzsystems. Aktuelle volkswirtschaftliche und politische Entwicklungen sowie die Gefahren des Finanzsystems stellen für Stiftungen deshalb ernsthafte Existenzrisiken dar.

Die Wirtschaftsgeschichte ist seit jeher geprägt vom Wechselspiel zwischen prosperierenden Phasen einerseits und Krisen sowie Zusammenbrüchen andererseits, die Stiftungen existenziell gefährden. Dramatische Krisen gab es hierzulande zuletzt in den 20er- und den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Doch auch in den vergangenen Jahrzehnten kam es international zu kritischen Situationen im Finanzwesen und gerieten rund 100 heimische Banken in Zahlungsschwierigkeiten.

Eine langanhaltende ökonomisch erfolgreiche Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg gab und gibt Gesellschaft, Politik und Wirtschaft das trügerische Gefühl, die Zeiten wirtschaftlicher Instabilitäten seien endgültig überwunden. Politik, Volkswirte und Finanzbranche geben sich einem zweifelhaften Zweckoptimismus hin. Er baut nicht zuletzt auf der Fortschreibung von Entwicklungen der Vergangenheit auf – unter Ausblendung krisenhafter Zeiten.

Diesem Zweckoptimismus gegenüber stehen volkswirtschaftliche, finanzwirtschaftliche und externe Risiken, die in den letzten Jahren immens zugenommen haben. Verantwortlich dafür sind unter anderem eine kurzsichtige Finanz- und Geldpolitik in vielen Ländern, der globale wirtschaftliche Wandel und der Boom bei spekulativen Finanzanlagen. Die verdrängten Gefahren werden in diesem Buch aufgezeigt – Gefahren, die das Ertragspotenzial von Stiftungsvermögen reduzieren, aber auch jene, welche das Stiftungskapital gefährden.

Zugleich untersucht dieses Buch, welche Sicherheit einzelne Anlageninstrumente in einer großen Wirtschafts- oder Finanzkrise bieten. Und schließlich werden Aspekte genannt, die Stiftungen bei der Auswahl von Kapitalanlagen und von Finanzdienstleistern unter dem Aspekt der Risikominimierung beachten können. Mehrere Checklisten runden den Inhalt dieses allgemeinverständlichen Buches ab; sie ermöglichen es Stiftungen, sich einen Überblick über die Sicherheit des eigenen Vermögens zu schaffen.

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Stiftungslandschaft Schweiz PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

Magazin Stiftung & Sponsoring, Ausgabe 4/2008 mit Beiträgen zur Stiftungslandschaft Schweiz

www.stiftung-sponsoring.de

 
Das neue liechtensteinische Stiftungsrecht PDF Drucken E-Mail
17.11.2008


Lichtensteinisches Stiftungsrecht"Das liechtensteinische Stiftungsrecht hat nicht nur eine zentrale Bedeutung für den liechtensteinischen Finanzplatz, sondern auch eine enorme Strahlkraft nach aussen. Mit der Totalrevision des liechtensteinischen Stiftungsrechts im Juni 2008 wurde der im Jahr 2002 eingeleitete Reformprozess abgeschlossen und diese Rechtsmaterie grundlegend aktualisiert und angepasst. Namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis arbeiten in diesem Buch die wesentlichen Neuerungen der Totalrevision detailliert und vertieft auf und haben damit ein wichtiges Grundlagenwerk zum neuen liechtensteinischen Stiftungsrecht geschaffen."
 

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Vereine und Stiftungen PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

 

Verein und Stiftungen"Das Buch dient der Einführung in die neuen Gesetzesbestimmungen, welche per 01.01.2008 in Kraft getreten sind, und möchte einen ersten Überblick verschaffen.

Vorab soll dieses Buch grundlegende und allgemeine Ausführungen zum Vereinsrecht bzw. Stiftungsrecht aufzeigen. Dem Leser soll klar und prägnant, in einfacher, verständlicher Sprache der juristische Aufbau dieser beiden Grundtypen «Vereinund Stiftung» näher gebracht werden. Zur Veranschaulichung dienen ebenfalls die Mustervorlagen und Reglemente/Statuten etc. Das Buch soll kein wissenschaftliches Fachwerk sein, sondern praxisorientiert die Grundsätze der Revision und die angesprochenen Gesellschaftsformen erklären. Es enthält zahlreiche Fallbeispiele."

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Die Revision der Revision von Stiftungen und Vereinen PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

Die Revision der Revision von Stiftungen und Vereinen"Die Revision der Revision von Stiftungen und Vereinen
Sachgebiet: Zivilrecht Schweiz / Droit civil suisse

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Revision von Stiftungen und Vereinen, wie sie sich nach dem Inkrafttreten des neuen Revisionsrechts vom 16. Dezember 2005 darstellen wird. Dabei wird in dieser Arbeit insbesondere untersucht, inwieweit die neuen aktienrechtlichen Revisionsbestimmungen auch auf die Stiftungen und Vereine angewendet werden können. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Stiftung."

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Rechtsprechung 2007 Stiftungsrecht PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

Rechtssprechung 2007Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichtes im Jahre 2007 im Stiftungsrecht

Das Sammelwerk soll dem Leser einen Überblick über die Rechtsprechung des Bundesgerichts im Bereich des Stiftungsrechts geben. Die Zusammenstellung der Gerichtsentscheide erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Zusammengefasst sind vor allem Urteile, die sich mit materiellen Rechtsfragen des Stiftungsrechts befassen. Vollständig weggelassen wurden Urteile zu prozess- und verfahrensrechtlichen Fragen.
Die Rechtsprechungsübersicht im Stiftungsrecht wird jedes Jahr weitergeführt.

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Swiss Foundation Code 2009 PDF Drucken E-Mail
17.11.2008

Swiss Foundation Code 2009"Best Practises für Förderstiftungen

Swiss Foundation Code 2009 – neu mit ausführlichem Kommentarteil.

Der «Swiss Foundation Code 2009» ist die Weiterentwicklung des 2005 erschienenen ersten europäischen Good Governance Code für Förderstiftungen. Er enthält praxisorientierte Governance-Richtlinien zu den Themen Stiftungsgründung, Organisation, Führung, Fördertätigkeit sowie Finanz- und Anlagepolitik von gemeinnützigen Stiftungen. Die ausformulierten Grundsätze sind erstmals mit einem ausführlichen Kommentarteil versehen.

«…Der Leitfaden ist ein äusserst nützliches Instrument, um im Interesse aller Betroffenen – der Stiftungsorgane ebenso wie der Destinatäre – die Qualität der Stiftungsarbeit zu verbessern…»
Prof. Dr. Peter Forstmoser, Präsident des Verwaltungsrates der Swiss Re/Vizepräsident der Gebert Rüf Stiftung

«…Der «Swiss Foundation Code» eröffnet Förderstiftungen ein modernes Verständnis von Stiftungsmanagement und trägt dazu bei, die Reputation des Schweizer Stiftungssektors nachhaltig und international zu stärken…»
Dr. Georg von Schnurbein, Leiter des Centre for Philantrophy Studies (CEPS) der Universität Basel"

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