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Home NEU IM PORTAL NEU IM PORTAL
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Swiss Foundation Code 2009 |
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Foundation Governance
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17.11.2008 |
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"Best Practises für Förderstiftungen
Swiss Foundation Code 2009 – neu mit ausführlichem Kommentarteil. Der «Swiss Foundation Code 2009» ist die Weiterentwicklung des 2005 erschienenen ersten europäischen Good Governance Code für Förderstiftungen. Er enthält praxisorientierte Governance-Richtlinien zu den Themen Stiftungsgründung, Organisation, Führung, Fördertätigkeit sowie Finanz- und Anlagepolitik von gemeinnützigen Stiftungen. Die ausformulierten Grundsätze sind erstmals mit einem ausführlichen Kommentarteil versehen. «…Der Leitfaden ist ein äusserst nützliches Instrument, um im Interesse aller Betroffenen – der Stiftungsorgane ebenso wie der Destinatäre – die Qualität der Stiftungsarbeit zu verbessern…» Prof. Dr. Peter Forstmoser, Präsident des Verwaltungsrates der Swiss Re/Vizepräsident der Gebert Rüf Stiftung «…Der «Swiss Foundation Code» eröffnet Förderstiftungen ein modernes Verständnis von Stiftungsmanagement und trägt dazu bei, die Reputation des Schweizer Stiftungssektors nachhaltig und international zu stärken…» Dr. Georg von Schnurbein, Leiter des Centre for Philantrophy Studies (CEPS) der Universität Basel" |
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Geld & Herzblut: 16 Menschen und ihr Testament |
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Gesellschaftspolitische Betrachtungen
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12.11.2008 |
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Das Buch porträtiert in Text und Bild Personen, die ihr Vermögen einer gemeinnützigen Organisation vermacht haben. Die Wahl eines gemeinnützigen Zweckes liegt meistens in der Vergangenheit der Personen und ist mit ganz persönlichen Wertvorstellungen verbunden. Respektvoll und mit viel Feingefühl porträtieren die beiden Autorinnen die spannenden und bewegenden Lebensgeschichten. Das Buch macht Mut, informiert und motiviert Menschen, ihre Werte über den Tod hinaus wirken zu lassen, indem sie eine gemeinnützige Organisation in ihrem Testament begünstigen.
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Vergütung haupt- und ehrenamtlicher Führungskräfte in Stiftungen |
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Stiftungsmanagement
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16.09.2008 |
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Vergütung haupt- und ehrenamtlicher Führungskräfte in Stiftungen - Die Ergebnisse der Vergütungsstudie 2007 "Ich möchte ehrenamtlich eine Stiftung leiten. Kann ich ein Honorar verlangen? – Liegt meine Vergütung als Stiftungsvorstand über oder unter dem Stiftungsdurchschnitt? – Wie viel kann ich mit einem Universitätsabschluss als Geschäftsführerin einer Stiftung verdienen? – Unsere Stiftung vergütet ihre Führungskräfte. Sind die Gehälter und Zusatzleistungen angemessen und wettbewerbsfähig? Die erste Studie über Vergütungen in deutschen Stiftungen.
Der Inhalt: Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen – Vergütung Ehrenamtlicher – Grundgehalt und Zusatzleistungen bei hauptamtlichen Führungskräften – Leistungs-, personen- und funktionsbezogene Kriterien für die Vergütungshöhe – Vergütungsunterschiede im Stiftungswesen – Vergütungszufriedenheit – Vergütungstransparenz – Vergütungspolitik und Professionalisierung – Perspektiven" |
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Verein-Stiftung-Trust - Entwicklungen 2007 |
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Recht
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28.08.2008 |
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"njus.ch ist die neue Publikationsreihe des Stämpfli Verlags. Sie ist von Prof. Dr. Hans-Ueli Vogt initiiert und konzipiert worden. Im Rahmen von njus.ch werden alljährlich in einzelnen, separaten Bänden die Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Rechtsetzung, der Rechtsprechung und der Literatur eines bestimmten Praxisgebiets aufgezeigt, und zwar bereits im Verlauf des Frühlings des Folgejahres. Das gesamte Angebot ist auch online unter www.njus.ch verfügbar. Für das Jahr 2007 erscheinen Bände über die Entwicklungen in folgenden Gebieten: Aktienrecht o Erbrecht o Finanzmarktrecht o Haftpflicht- und Privatversicherungsrecht o Kartellrecht o Kaufvertrags-, Werkvertrags- und Auftragsrecht o Kennzeichenrecht o Patentrecht o Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht o Recht der KMU: Personengesellschafts- und GmbH-Recht o Sachenrecht o Sozialversicherungsrecht, Allgemeiner Teil o Unternehmenssteuerrecht o Verein - Stiftung - Trust Im Bereich der Rechtsetzung werden bereits beschlossene Änderungen sowie Rechtsetzungsprojekte dargelegt, im Teil über die Rechtsprechung wird insbesondere eine Darstellung auf der Basis aller amtlich und nicht amtlich publizierten Bundes-gerichtsentscheidungen geboten, und bezüglich der Literatur wird nicht nur umfassend auf Neuerscheinungen hingewiesen, sondern es werden von ausgewählten Publikationen auch deren Hauptaussagen dargestellt. njus.ch ermöglicht den Leserinnen und Lesern, mit der Lektüre eines maximal 200-seitigen Bandes in kürzester Zeit auf den neuesten Stand der Entwicklungen in einem bestimmten Rechtsgebiet zu gelangen." |
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Zentrum für Stiftungsrecht - Zürich |
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Recht
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28.08.2008 |
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http://www.zentrum-stiftungsrecht.uzh.ch "Ziel des Zentrums ist es, eine universitäre Anlaufstelle für alle am Stiftungs- recht interessierten Personen zu bieten. Es möchte der Förderung von jungen Forschenden und Wissenschaftlern/innen aus der Schweiz und aus dem Ausland dienen, Studierende durch Veranstaltungen und Seminare an das Stiftungsrecht heranführen und eine Kommunikationsplattform für die Stiftungspraxis (Stifter, Berater, Stiftungsräte und Aufsichtsbehörden) bilden. Das Zentrum versteht sich als neutrale Forschungsstelle, die den Zugang zur Materie erleichtern will. Es sammelt Daten, die dem Stiftungsstandort Schweiz fehlen, und möchte für eine möglichst vollständige Dokumentation der relevanten in- und ausländischen stiftungsrechtlichen Literatur und Rechtsprechung sorgen. Einschlägige Materialien sowie aktuelle Ent- wicklungen werden auf der Zentrumshomepage abrufbar sein. Inhaltlich wird der Schwerpunkt auf das Stiftungsrecht der Länder Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Österreich gelegt mit einem Ausblick auf weitere europäische und angloamerikanische Rechtsordnungen. Auch das Trust-Recht soll Forschungsbestandteil sein. Das Zentrum wendet sich ferner an vergleichbare Institutionen im In- und Ausland und steht für Kooperationen zur Verfügung." Dokumentation/Literatur: http://www.rwi.uzh.ch/oe/stiftungsrecht/dokumentation.html
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Zentrum für Stiftungsrecht - Zürich |
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Ausbildung
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28.08.2008 |
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http://www.zentrum-stiftungsrecht.uzh.ch "Ziel des Zentrums ist es, eine universitäre Anlaufstelle für alle am Stiftungs- recht interessierten Personen zu bieten. Es möchte der Förderung von jungen Forschenden und Wissenschaftlern/innen aus der Schweiz und aus dem Ausland dienen, Studierende durch Veranstaltungen und Seminare an das Stiftungsrecht heranführen und eine Kommunikationsplattform für die Stiftungspraxis (Stifter, Berater, Stiftungsräte und Aufsichtsbehörden) bilden. Das Zentrum versteht sich als neutrale Forschungsstelle, die den Zugang zur Materie erleichtern will. Es sammelt Daten, die dem Stiftungsstandort Schweiz fehlen, und möchte für eine möglichst vollständige Dokumentation der relevanten in- und ausländischen stiftungsrechtlichen Literatur und Rechtsprechung sorgen. Einschlägige Materialien sowie aktuelle Ent- wicklungen werden auf der Zentrumshomepage abrufbar sein. Inhaltlich wird der Schwerpunkt auf das Stiftungsrecht der Länder Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Österreich gelegt mit einem Ausblick auf weitere europäische und angloamerikanische Rechtsordnungen. Auch das Trust-Recht soll Forschungsbestandteil sein. Das Zentrum wendet sich ferner an vergleichbare Institutionen im In- und Ausland und steht für Kooperationen zur Verfügung." Dokumentation/Literatur: http://www.rwi.uzh.ch/oe/stiftungsrecht/dokumentation.html
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Liste der Zeitschriften
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28.08.2008 |
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www.alliancemagazine.org "Alliance is the world’s leading magazine on philanthropy and social investment. Published by Alliance Publishing Trust, Alliance provides news and analysis of what’s happening in the philanthropy and social investment sectors across the world, and a forum for exchange of ideas and experiences among practitioners. Alliance is for all those who want to keep up to date with developments and new thinking in this field. As well as news and conference reports, articles, book reviews and opinion columns, each issue has a special in-depth feature on some key aspect of philanthropy and social investment, with contributors from around the world and expert guest editors. Alliance aims always to include diverse northern and southern perspectives, connecting people and ideas across the world." Alliance Publishing Trust is a limited company registered in the UK |
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Know-how
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28.08.2008 |
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www.philanthropycapital.org  "New Philanthropy Capital is passionate about ensuring that the charities with the best results attract the most funding. Our independent research, tools for charities and advice for donors helps direct support for maximum impact." |
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Know-how
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28.08.2008 |
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www.philanthropyuk.org  "Philanthropy UK is the leading resource for free and impartial advice to aspiring philanthropists who want to give effectively. We develop and share current information and best practice on giving; provide accessible links to specialists; and aim to inspire more people to become philanthropic and so enjoy the extraordinary rewards this brings." |
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Sozialmarketing als Stakeholder-Management |
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Kommunikation / Marketing
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26.08.2008 |
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Beziehungsorientiertes Marketing-Management von Nonprofit-Organisationen in 25 Beiträgen: Das von den Herausgebern skizzierte Berliner Managementmodell war Anlass zur Einladung an Wissenschaftler, Praktiker, Kreative und Nachwuchsautoren das bisherige Marketingverständnis zu hinterfragen und Horizonte zu erweitern. Das Ergebnis ist ein breites Spektrum an Beiträgen, die sich mit Sozialmarketing als Beziehungsmanagement beschäftigen. Acht idealtypische Gattungen von Stakeholdern werden dabei näher untersucht. Denn das Verständnis der Anspruchsgruppen steht im Vordergrund, will man Beziehungen gleichermaßen individuell wie erfolgreich gestalten. Damit berührt das Buch auch Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Corporate Social Responsability und Cause-Related Marketing. Von dem, was in «Sozialmarketing als Stakeholder-Management» drinsteht, können NPOs genauso wie gewinnorientierte Unternehmen profitieren. Herausgegeben von Mario F. Ruckh, Christian Noll und Martin Bornholdt, Berliner KommunikationsFORUM e.V. – Initiative Sozialmarketing http://www.initiative-sozialmarketing.de
Pressestimmen: «Wer bisher nicht wusste, warum seine Werbung verpufft, warum die Konkurrenz irgendwie immer besser ist oder die Spender ausbleiben, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Denn dort beginnt jede gute Beziehung.» www.fundraiser-magazin.de, Frühjahr 07 «Dass auch Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Corporate Social Responsibility oder Cause-Related Marketing aus ungewöhnlicher Perspektive behandelt werden, führt über die kurzweilige Lektüre zu manchem nützlichen Rat.» Stiftung&Sponsoring, 5/07
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Jahrbuch Stiftungsrecht (Österreich) |
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Recht
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17.07.2008 |
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Österreichisches Stiftungsrecht: "Für Stiftungen haben sich im Jahr 2007 viele zum Teil neue Fragen gestellt, auf die das Jahrbuch 2008 – im 15. Bestandsjahr der Privatstiftung – eingehen und Antworten bieten möchte: Die Entwicklung auf den Kapitalmärkten mit der Verunsicherung bei Veranlagungen: Subprime Krise und optimale Veranlagung. Spannungsbogen von Ethik und Ökonomie. Die Aufhebung der Schenkungssteuer hat Folgen: Nach Redaktionsschluss ist der Entwurf für ein Schenkungsmeldegesetz veröffentlicht worden; auch wenn im Zuge des Gesetzwerdungsverfahrens noch mit Änderungen zu rechnen ist, wurde die Entwurfsfassung als Anhang aufgenommen und kommentiert. Verunsicherung auf Stifterebene hat die Entscheidung über die Pfändbarkeit der Stifterrechte nach sich gezogen, sodass darauf und auf eherechtliche Ansprüche besonders eingegangen wird. Allgemeine Themen: Die historische Einbettung der Stiftungen in die österreichische Volkswirtschaft und deren Auswirkung auf die langfristigen Vermögensentwicklungen. Mit dem Ziel, „best practice“ aufzuzeigen, stellen sich erstmals „funktionierende Stiftungen“ vor. Gezeigt wird dabei auch, dass – oftmals unbemerkt – Aufgaben für das Gemeinwohl erfüllt werden. Gestaltungsmöglichkeiten zur Nachfolgeregelung, Streitbeilegung und abgabenrechtliche Themen vervollständigen den Band. Der Blick über die Grenze nach Deutschland, in die Schweiz und nach Liechtenstein rundet das Bild ab. In welchem Ausmaß und wie philanthropische Stiftungszwecke erfüllt werden, wird sowohl statistisch wie auch inhaltlich aus ausländischer Praxis beschrieben. Vervollständigt wird das Jahrbuch 2008 mit einer Übersicht über die Literatur und Judikatur – so-wohl der Oberlandesgerichte wie auch des Obersten Gerichtshofes, aber auch der Unabhängigen Finanzsenate." |
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Verband Österreichischer Privatstiftungen |
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Verbände & Vereinigungen in Österreich
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08.07.2008 |
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www.stiftungsverband.at Der Verband Österreichischer Privatstiftungen wurde 1997 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gestellt, die Interessen des jungen Rechtsinstituts der Privatstiftung in der Öffentlichkeit und vor allem gegenüber dem Gesetzgeber zu vertreten und seine Mitglieder laufend über relevante Entwicklungen im rechtlichen und steuerlichen Bereich zu informieren. In den vergangenen Jahren wurden eine Reihe von Vorträgen und Debatten für Mitglieder des Verbandes organisiert, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Publikation über aktuelle Entwicklungen herausgegeben (der „Bulletin“) und die Stiftungsfibel publiziert, die in kurzen und einfach gehaltenen Worten die wesentlichen zivilrechtlichen und steuerlichen Aspekte, die den Vorstand von Stiftungen betreffen, zusammenfaßt. Durch aktive Öffentlichkeitsarbeit und Kontaktaufnahme zu den Entscheidungsträgern in den Ministerien wird stets versucht, die drohenden steuerlichen Verschlechterungen von den Stiftungen abzuwenden.
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VMI: Diplom-Lehrgang Stiftungsmanagement |
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Ausbildung
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27.06.2008 |
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www.vmi.ch Der Diplom-Lehrgang Stiftungsmanagement ist ein praxisbezogenes, wissenschaftlich fundiertes, berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot, das auf der bewährten Lern- und Lehrheuristik des Freiburger Management-Modells für NPO fusst. |
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Studie zur Honorierung von Stiftungsräten |
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Stiftungsmanagement
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17.06.2008 |
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Honorierung von Stiftungsräten - Eine empirische Untersuchung zur Honorierung von Stiftungsräten gemeinnütziger Stiftungen in der Schweiz 1. Auflage, 2008 Verbandsmanagement Institut (VMI) Postfach 1559 1701 Freiburg Das Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg führte mit Unterstützung von proFonds und SwissFoundations die nationale Studie zur Honorierung von Stiftungsräten in gemeinnützigen Stiftungen der Schweiz durch. Stiftungen sind auf kompetente Stiftungsräte angewiesen. Jedoch ist es nicht immer einfach, qualifizierte Leute für dieses oberste Leitungsgremium zu finden. Entsprechend haben verschiedene Stiftungen begonnen, finanzielle Anreize für Stiftungsräte zu bieten. Die Resultate der Studie zeigen auf, dass eine Honorierung von Stiftungsräten heute einer weit verbreiteten Praxis entspricht. Eine Mehrheit der Stiftungen zahlt Vergütungen an ihre Stiftungsräte. Aber es kommt auch klar zum Ausdruck, dass es sich dabei um moderate Honorare handelt, die deutlich unter marktüblichen Ansätzen für vergleichbare Managementleistungen liegen. Allerdings verzichten nach wie vor 40% der Stiftungen auf jegliche Form der Entschädigung. Nachholbedarf besteht im Bereich der Formalisierung und der Transparenz, denn viele Stiftungen verfügen über keine reglementarischen Bestimmungen. Dies wäre aber die Grundlage für eine fundierte und nachvollziehbare Honorierungspolitik. Mit der Studie in Form einer Situationsanalyse ist es sicher gelungen, ein Gebiet des noch immer weitgehend unerforschten Stiftungsbereichs näher zu beleuchten. Die Studie wurde am 8. April in Zürich den Mitgliedern von proFonds und SwissFoundations sowie den Medien präsentiert Medienmitteilung. Die ausführliche Studie kann direkt beim VMI bezogen werden. www.vmi.ch
«Stiftungsräte - Altruisten oder Abzocker?» – Artikel in der Basler Zeitung vom 14.04.2008: http://www.profonds.org/media/pdf/baz-VMI_2008_04_14.pdf |
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Liste der Zeitschriften
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18.03.2008 |
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www.buponline.com  Giving, Thematic issues in Philantropy and social innovation
Giving is a network of outstanding scholars and experts whose aim is the production of research, and studies on philanthropy as an engine of social innovation, addressing issue of social equity and social justice social justice and support in social change by using the tools of social investment. Giving is the agora for the creation of an epistemic community whose aim is: • to strengthen philanthropic studies as a fully legitimised fi eld of inquiry • to stress out the role of philanthropy as social investment through research, case studies, opinions and interviews; • to present and disseminate the essential tools for a critical and aware assessment of philanthropic matters; • to fruitfully draw up theories and practices through debate at international scale.
http://www.buponline.com/showcat.asp?cat=139&path=139 |
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The Donors and Foundations' Networks in Europe |
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Verbände & Vereinigungen im übrigen Ausland
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04.03.2008 |
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www.dafne-online.eu The Donors and Foundations' Networks in Europe (DAFNE) was established in 2006.It is an informal network that aims at linking different Donors and Foundations' Networks (DFNs) in Europe and serving charitable foundations and other grantmakers at the national level. DAFNE provides a platform for enhancing bilateral and multilateral collaboration among individual DFNs and also, collectively, with the European Foundation Centre (EFC) and third parties. This network and collaboration with the EFC will contribute to strengthening the voice and the representation of the views of this sector at a European level. The objectives of the DAFNE are: - to underpin the individual activities of its members and to strengthen their collaboration
- to contribute to a fruitful environment for philanthropy and especially for charitable foundations within Europe
In pursuing these objectives the DAFNE is a platform for: - exchanging national experience and knowledge incl. best practices
- organising the support of DFNs
- offering networking opportunities
- development of joint programs or projects
- peer learning of DFNs
- organising the support of advocacy efforts at European level
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Boston College - Center on Wealth and Philanthropy |
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Wissenschaft
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29.11.2007 |
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www.bc.edu/research/cwp/ "Center on Wealth and Philanthropy Mission Statement To discover, communicate, and apply primary qualitative and quantitative multidisciplinary research on spiritual life in an age of affluence, with a special focus on the biographical meaning and practice of wealth, financial security, fundraising, the intergenerational transfer of wealth, planned giving, donor advisement, and the Ignatian model of discernment. Relationship to BC Mission - Teaching/Research:
The Center contributes to the training and education of undergraduate and graduate students by involving them in cutting-edge research. CWP is the nation's leading research center on wealth and philanthropy, and a recognized authority on the meaning and practice of care, on patterns and trends in individual charitable giving, on philanthropy by high-net-worth individuals, on the forthcoming $41 trillion wealth transfer, the spirituality of wealth, and on successful fundraising strategies. - Social Justice:
CWP research seeks to advance understanding of philanthropy and increase both quality and quantity of individual charitable giving which profoundly shapes the cultural, moral, and spiritual horizons of society. - Catholic/Jesuit Nature of Institution:
CWP's research methods and theoretical concepts are informed by the Jesuit spiritual and intellectual tradition for example, a spirituality of wealth and giving, a discernment method of fundraising and financial planning, and conceiving of philanthropy as part of a larger fabric of love and care."
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Rechnungslegung für Nonprofit-Organisationen - Swiss GAAP FER 21 |
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Finanzen
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09.11.2007 |
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Ein praktischer Kommentar zu Swiss GAAP FER 21 Der Autor zeigt, wie ein aussagekräftiger und doch unkomplizierter Jahresabschluss einer Nonprofit-Organisation (NPO) aufgebaut sein soll. Er erläutert die einschlägigen Bestimmungen von Swiss GAAP FER 21 und der ergänzenden FER (insbesondere der Kern-FER) sowie die weiteren Empfehlungen der ZEWO, der DEZA und der IV in leicht verständlicher Form. Zahlreiche gute Beispiele aus der aktuellen Rechnungslegungspraxis und weitere Muster illustrieren die Ausführungen umfassend. Das praktische Nachschlagewerk beinhaltet alles Wichtige zu Bewertung, Gliederung der Jahresrechnung, Fondsrechnung, Leistungsbericht und Konsolidierung und richtet sich an alle, die mit der finanziellen Berichterstattung von schweizerischen NPOs zu tun haben oder sich dafür interessieren. |
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Management-Prozesse und -Systeme in Nonprofit-Organisationen |
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Stiftungsmanagement
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14.08.2007 |
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"Dieser Vertiefungsband zum Freiburger Management-Modell für Nonprofit-Organisationen entwickelt eine bis in Einzelheiten aufgefächerte Verfahrenslehre für die effiziente Gestaltung von Management-Prozessen. Im Zentrum stehen Modelle, Methoden und Abläufe der Problemlösung, der Willensbildung/ Entscheidungsfindung, der Steuerung/ Planung sowie der damit verknüpften Tätigkeiten der Informationsbeschaffung/ Analysen, der Umsetzung/ Implementierung und der Kontrolle. Den ehren- und hauptamtlichen Führungskräften werden präzise Gestaltungsempfehlungen zur konkreten Anwendung in der Praxis vermittelt, welche durch zahlreiche Checklisten und Abbildungen dokumentiert und anhand von Beispielen illustriert sind. Das Buch basiert auf dem Standardwerk von Schwarz "Management in Nonprofit-Organisationen" (2. Auflage 1996, Haupt Verlag) und erweitert und vertieft das Thema "Planung". Dabei wird vielfach auf den ersten Band verwiesen, der unter dem Titel "Organisation in Nonprofit-Organisationen: Grundlagen, Strukturen" im Jahr 2005 beim Haupt-Verlag erschienen ist." |
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Beratung in Deutschland
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26.07.2007 |
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www.pro-fundus.de "PROFUNDUS berät und unterstützt Stiftungswillige und –gründer von der ersten Idee bis zur Gründung einer Stiftung und bei Bedarf darüber hinaus. Unsere Leistungen sind ganzheitlich und orientieren sich an den Wünschen und Vorstellungen des Stifters. Wir bieten Ihnen eine trauensvolle Zusammenarbeit in allen Themengebieten einer Stiftung ebenso an wie die Übernahme und zuverlässige Abarbeitung von Stiftungstätigkeiten. " |
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Zukunftsweisende Organisationen
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15.05.2007 |
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www.worldwatch.org  "The Worldwatch Institute offers a unique blend of interdisciplinary research, global focus, and accessible writing that has made it a leading source of information on the interactions among key environmental, social, and economic trends. Our work revolves around the transition to an environmentally sustainable and socially just society—and how to achieve it." |
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Know-how
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30.04.2007 |
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www.worldbank.org The World Bank is a vital source of financial and technical assistance to developing countries around the world. We are not a bank in the common sense. We are made up of two unique development institutions owned by 185 member countries—the International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) and the International Development Association (IDA). |
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Wissenschaft
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30.04.2007 |
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www.worldwatch.org
Worldwatch is a nonprofit, public policy research organization dedicated to informing policymakers and the public about emerging global problems and trends and the complex links between the world economy and its environmental support systems.
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Liste der Zeitschriften
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29.03.2007 |
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www.die-stiftung.de "Die Stiftung Verlags GmbH ist seit Herbst 2006 erfolgreich als das größte unabhängige Medium für Stiftungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet.
Laut dem Bundesverband der Stiftungen gibt es in Deutschland ca. 13 500 Stiftungen - eine Zahl, die sich ständig vergrößert: so wurden 2005 zum Beispiel fast 900 Stiftungen neu gegründet. Das geschätzte Vermögen der weltlichen, gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland beläuft sich auf 60 bis 80 Milliarden Euro. Eine enorme Summe, die regelmäßig zur Anlage neu- und umstrukturiert werden muss. Genau an dieser Stelle setzen wir mit unserem Magazin "Die Stiftung" an: Stiftungen und Anleger sollen informiert, vernetzt und beraten werden. "Die Stiftung" versteht sich sowohl als kompetenter Ratgeber und Berichterstatter, aber auch als die Plattform für Stifter und Anleger. Für "Die Stiftung" sind zwei Themen wichtig: aktuelle Entwicklungen und Trends in den deutschen-, österreichischenund Schweizer Stiftungen, und Tipps und Tricks für den täglichen Stiftungsalltag bzw. die richtige Anlage des Stiftungsvermögens. Verlag Die Stiftung." |
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Suchdienste
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29.03.2007 |
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http://www.givingineurope.org/ "www.givingineurope.org wants to stress the need to facilitate cross-border philanthropy in Europe and to provide donors, intermediaries and beneficiaries with concrete information, best practices and solutions concerning cross border giving in the EU member States to help them to fulfil their philanthropic intention in an effective way."
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Financial Times - Philantropy |
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Liste der Zeitschriften
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29.03.2007 |
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http://www.ft.com/markets/wealth/philanthropy You will find articles like... - US donors pledge $50.5bn to charity
- Microfinance: from the ground up
- No need to keep the fortune in the family
- One fund stretches charity dollar
- How to give away your cash
- Top 15 donors of 2006
- Charity pledges smash all US records
- A year of ‘giving while living’ transforms philanthropy
- Smart moves to cut your tax bill
- Less-than-perfect picture of giving
- Going to the bank for advice on giving
- Gifts that turn into poisoned apples
- ‘You give until it feels good . . . ’
- ‘Philanthropy economy’ in US resilient
- Gates finds controversy even in works of charity
- A fresh approach to the art of healing
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Suchdienste
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20.03.2007 |
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www.charitynavigator.org "Charity Navigator, America's premier independent charity evaluator, works to advance a more efficient and responsive philanthropic marketplace by evaluating the financial health of America's largest charities."
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Verbände & Vereinigungen in der Schweiz
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23.02.2007 |
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www.zewo.ch "Die Stiftung ZEWO ist die schweizerische Fachstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen. Ihr Sitz ist in Zürich. Zweck der ZEWO ist die Förderung von Transparenz und Lauterkeit im Spendenmarkt Schweiz. Durch ihre Tätigkeit trägt die ZEWO entscheidend dazu bei, das Image der gemeinnützigen Organisationen zu stärken und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung zu erhalten. Als Fachstelle nimmt die ZEWO Stellung zu Mittelbeschaffungsmethoden und weiteren Fragen rund um das Spendenwesen." |
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Verbände & Vereinigungen im übrigen Ausland
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17.02.2007 |
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www.philanthropyroundtable.org "The Philanthropy Roundtable is a national association of individual donors, foundation trustees and staff, and corporate giving officers. The Roundtable attracts independent donors who benefit from being part of an organization dedicated to helping them achieve their charitable objectives. In addition to offering expert advice and counsel, the Roundtable puts donors in touch with peers who share similar concerns and interests. Members of the Roundtable gain access to the full range of ideas and information on what does and does not work well in philanthropy." |
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Foundation Governance
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17.02.2007 |
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www.swiss-npocode.ch Swiss NPO-Code Corporate Governance-Richtlinien für Nonprofit-Organisationen in der Schweiz "Der Swiss NPO-Code wird durch die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten grosser Hilfswerke der Schweiz KPGH getragen. Die beteiligten Organisationen haben im September 2003 die Erarbeitung von Standards zur Best Practice in der Corporate Governance von Nonprofit-Organisationen beschlossen. Sie setzten eine Projektfachgruppe ein, bestehend aus Mitgliedern von Vorständen und Stiftungsräten sowie einzelner Geschäftsleitungen. Die Stiftung ZEWO und der Dachverband proFonds wurden als Experten beigezogen. Der Code wurde am 19. Januar 2006 von der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten beschlossen und nach der redaktionellen Bereinigung vom KPGH-Präsidium Ende März 2006 definitiv verabschiedet."
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Foundation Governance
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17.02.2007 |
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http://www.swissfoundations.ch/de/portrait/swiss-foundation-code%20.html "SwissFoundations, der Verband der Förderstiftungen in der Schweiz, veröffentlicht als erste Organisation in Europa allgemeingültige Governance-Richtlinien für ein modernes und professionelles Stiftungsmanagement. Der Swiss Foundation Code basiert auf drei zentralen Grundsätzen und vertieft diese in 22 mit Erläuterungen unterlegten Empfehlungen aus den Bereichen Gründung, Führung, Förderung und Finanzen. Erstmals in Europa können sich damit klassische Stiftungen in Kürze an einem Best Practice Code orientieren. Auch wenn der Code eine europäische Ausstrahlung haben wird, hat er doch einen spezifisch schweizerischen Hintergrund." |
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Foundation Governance
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17.02.2007 |
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www.governancehub.org.uk  "The Governance Hub brings together people, information and ideas about governance in the voluntary and community sector. Whether you're a trustee, chair, advisor, funder - or just want to know more - this is the place to come." |
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Lavorare con le Fondazioni |
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Gesuche & Förderung
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17.02.2007 |
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Per la prima volta un manuale si rivolge all’ampio e variegato pubblico degli operatori attivi in ambito sociale e culturale interessati ai finanziamenti e alla collaborazione con le fondazioni erogative.
Si tratta di un libro fortemente orientato alla prassi, che introduce i lettori al mondo delle fondazioni attraverso capitoli articolati in modo sistematico.
I lettori apprendono passo dopo passo che cosa sono le fondazioni erogative, come lavorano, quali sono le condizioni da osservare se si desidera ottenere e mantenere nel tempo la loro collaborazione nel sostenere un progetto, finanziandolo o diventandone partner. Ogni capitolo si chiude con tabelle riassuntive, numerose check-list ed esempi che presentano il tema in modo efficace e consentono un’immediata applicazione delle nozioni teoriche nell’operatività del lavoro.
Una panoramica di alcuni dei principali attori di questo mondo in Italia, Germania, Svizzera, Austria e Liechtenstein, e un ampio indirizzario di fonti di informazione, ne fanno un manuale di immediata consultazione per tutti coloro che hanno interesse a questa specifica tematica. L’autrice, consulente di sponsoring e comunicazione, collabora da anni con fondazioni e responsabili di progetti culturali, e conosce il mondo delle fondazioni sia dal punto di vista di chi è alla ricerca di fondi, sia di chi li assegna.
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Weiterlesen
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Stiftungen. Der Leitfaden für Gesuchsteller· |
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Gesuche & Förderung
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17.02.2007 |
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Alles über Stiftungen - Immer mehr Kulturschaffende, Sportveranstalter, Jugendgruppen, Vereine, Schulen, soziale und kulturelle Einrichtungen suchen im Rahmen ihrer Finanzierungsbemühungen die Zusammenarbeit mit Stiftungen. Dieser neue Leitfaden zeigt Gesuchstellern, worauf es ankommt, wenn sie erfolgreich sein wollen im Umgang mit Stiftungen, Fördereinrichtungen und Mäzenen. Der neue Leitfaden führt die Benutzer in systematisch aufgebauten Kapiteln in die Welt der Stiftungen ein. Die Leser lernen Schritt für Schritt,was Stiftungen sind, wie sie arbeiten und welche Rahmenbedingungen zu beachten sind, wenn man erfolgreich, nachhaltig und über Jahre hinweg Stiftungen als Förderer oder gar als Projektpartner gewinnen möchte.
Die Autorin, die seit Jahren als erfolgreiche Sponsoring- und Kommunikationsberaterin mit Projektträgern wie mit Stiftungen zusammenarbeitet, kennt die Welt der Stiftungen aus der Perspektive der Geldsuchenden wie aus jener der Geldgebenden. Zahlreiche Checklisten und Fallbeispiele führen dem Leser die Thematik anschaulich vor Augen und erlauben eine unmittelbare Umsetzung des theoretischen Fachwissens in die Praxis der eigenen Arbeit.
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Audiences, Leadership and Change in the Symphony Orchestra Field |
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Fremde Artikel
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05.02.2007 |
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http://www.knightfdn.org/music/pdf/Magic_of_Music_Final_Report.pdf "Describes the impact of the Magic of Music program which supported fifteen orchestras in addressing the decline in audiences, exploring and evaluating new programmatic ideas, and fostering new forms of joint activity. Includes lessons learned." John S. and James L. Knight Foundation The Search for Shining Eyes: Audiences, Leadership and Change in the Symphony Orchestra Field Wolf, Thomas Published: September 2006
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Das MehrWertSteuer-Gesetz· |
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Steuerrecht
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21.12.2006 |
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Dank der klaren und gut nachvollziehbaren Gliederung des Buches wird das Handbuch zu einem wichtigen Hilfsmittel bei der Anwendung der Mehrwertsteuer. Die wesentlich erweiterten Anwendungsbeispiele, die grafischen Darstellungen sowie die zahlreichen Tabellen und Checklisten machen das Buch zum idealen Nachschlagewerk, das sofort im beruflichen Alltag eingesetzt bzw. umgesetzt werden kann. Darüber hinaus hat sich das Buch auch in zahlreichen Schulen als offizielles Lehrmittel bewährt.
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Foundations and Evaluation - November 2006 |
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Eigene Artikel
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15.12.2006 |
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Buchbesprechung „Foundations and Evaluation – Contexts and Practices for Effective Philanthropy“ ist ein englischsprachiges, praxisorientiertes Buch über die Bedeutung der Projektevaluation im Rahmen der Tätigkeit von Förderstiftungen. Der Artikel ist im November 2006 bei "VM - Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management" erschienen. Das Buch: Foundations and Evaluation: Contexts and Practices for Effective Philanthropy Edited by Marc T. Braverman, Norman A. Constantine and Jana Kay Slater. Verlag Jossey-Bass (www.josseybass.com). 2004. ISBN 0-7879-7077-8
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Social Entrepreneur
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11.12.2006 |
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http://www.ashoka.org/
Vision "Ashoka envisions a world where Everyone is a Changemaker: a world that responds quickly and effectively to social challenges, and where each individual has the freedom, confidence and societal support to address any social problem and drive change." |
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Trust und Treuhand im schweizerischen Recht· |
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Trust
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06.12.2006 |
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"Der Trust als Treuhandinstitut des angelsächsischen Rechts hat sich zunehmend als Instrument für Nachfolgeplanung und Vermögensstrukturierung auf dem Finanzplatz Schweiz etabliert. Dennoch verbleiben offene und strittige Fragen über das Verhältnis des Trusts zum schweizerischen Recht. Anhand einer rechtsvergleichenden Studie des Trusts und der schweizerische Treuhand (Fiduzia) werden Gemeinsamkeiten und Problembereiche dargestellt sowie Lösungsansätze aufgezeigt. Neben grundlegenden Abgrenzungen von Trustrecht und Treuhandvertragsrecht, stehen zivil- und kollisionsrechtliche Fragen im Vordergrund." |
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Schweizerisches Internationales Trustrecht· |
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Trust
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06.12.2006 |
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Kommentar zum Haager Trust Übereinkommen über das auf Trusts anzuwendende Recht und über ihre Anerkennung (HTÜ) vom 1. Juli 1985 und zur schweizerischen Umsetzungs-Gesetzgebung von 2006 Der 1. Teil des Werkes ist der Darlegung von Prinzipien des angelsächsischen Trustrechtes und des Haager Übereinkommens gewidmet. Im 2. Teil werden die Konvention, im 3. Teil die schweizerische Umsetzungsgesetzgebung Artikel für Artikel kommentiert. Der 4. Teil enthält Grundlagendokumente [Text des Übereinkommens, A.E. von Overbecks Explanatory Report 1985, Botschaft des Bundesrates, Amtl. Bulletin von National- und Ständerat]."
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Nonprofit Organizations: Theroy, management, policy· |
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Stiftungsmanagement
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06.12.2006 |
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"This textbook on nonprofit organizations, voluntary and community associations, and the third sector answers the increasing need for a high quality, accessible textbook for the increasing number of courses available on these subjects. Each chapter deals with theory and practice and includes a high level of features to aid reader accessibility, there will be study aids, a glossary, strong pedagogical elements such as boxes and case studies. Systematic in its treatment of theories, management approaches and policy analysis of the nonprofit field it methodically introduces central terms such as philanthropy, charity, community and the public good." |
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Das Freiburger Management-Modell für Nonprofit-Organisationen· |
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Stiftungsmanagement
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06.12.2006 |
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"Um den Bedürfnissen ihrer Mitglieder und Klient/innen optimal zu genügen, können auch Nonprofit-Organisationen auf ein effizientes Management nicht verzichten. Das «Freiburger Management-Modell» bietet eine Einführung ins Thema und eine systematische Beschreibung der Modellbausteine. Es liefert mit seinem ganzheitlichen Ansatz wichtige Grundlagen und einen Ordnungsraster für das Verständnis der spezifischen Management-Probleme von NPO und deren angemessene Lösung." |
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Sammeln und Bewahren. Das Handbuch zur Kunststiftung |
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Kultur
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06.12.2006 |
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"Nicht nur das Sammeln von Kunst, sondern auch der Aspekt ihrer sinnvollen Nachsorge beschäftigt irgendwann jeden Sammler: Die Frage, wie sich für seine Kollektion, für die er jahrzehntelang sehr viel Zeit, Wissen und Kapital aufgewendet hat, eine sinnvolle Kontinuität sicherstellen lässt, erfährt spätestens bei der Nachlassplanung eine zentrale Bedeutung. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, vermehrt aber erst seit dem 20. Jahrhundert, hat sich in Bezug auf den Erhalt einer Kunstsammlung neben der Schenkung auch die Stiftung als Einrichtung bewährt ? sei es innerhalb eines Museums oder als eigenständiges Sammlermuseum. Die vorliegende Publikation legt erstmals den Fokus auf die Sammlungsstiftungen in der Schweiz, wobei der Sammler im Zentrum steht. Im ersten Teil wird die Entstehungsgeschichte Schweizer Stiftungen skizziert und nach deren Zweckbestimmung und Bedeutung gefragt. Im zweiten Teil geht es um handfeste Themenbereiche aus der Stiftungspraxis: Wie gründe ich eine Stiftung? Wie haben es andere gemacht? Was wird einmal aus meiner Sammlung? Schenken, Vererben, Verkaufen oder gleich eine eigene Stiftung errichten? «Collectionner ? et après?» ? diese wichtige und unbequeme Frage findet hier Antworten. Ein Ratgeber für private wie institutionelle Sammler, Künstler, Galeristen, Kuratoren, Juristen, Medienschaffende und kulturelle Einrichtungen! "
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Sorgfaltspflichten gemäss Kulturgütertransfergesetz (KGTG)· |
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Kultur
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06.12.2006 |
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"Am 1. Juni 2005 tritt das Bundesgesetz über den internationalen Kulturgütertransfer (Kulturgütertransfergesetz, KGTG) in Kraft. Damit erhält die Schweiz auf nationaler Ebene zum ersten Mal ein spezialgesetzlich geregeltes „Kunstrecht“, das den betroffenen Kreisen verschiedene, erhöhte Sorgfaltspflichten auferlegt. Die Arbeit konzentriert sich auf die in- und ausländischen, im Kunsthandel und im Auktionswesen tätigen Personen, die in der Schweiz gewerbsmässig mit Kunst Handel treiben und dabei unter Strafandrohung verschiedenen, erhöhten Sorgfaltspflichten genügen müssen. Privatsammler, die sich nicht gewerbsmässig im schweizerischen Kunsthandel engagieren, werden von den KGTG-Sorgfaltspflichten zwar nicht erfasst. Gleichwohl bietet die vorliegende Arbeit diesen Sammlern die Gelegenheit, sich über die neuen Bestimmungen des KGTG resp. dessen Verordnung ein Bild zu verschaffen. Zudem können sich Sammler auf die Abklärungen und Vorkehren des Kunsthandels vorbereiten, die inskünftig bei der entgeltlichen Eigentumsübertragung eines Kulturguts vorgenommen werden müssen und von denen sie indirekt betroffen sind. Ausserdem werden die neuen Tatbestände genannt, wonach sich auch Sammler und weitere Personen strafbar machen können. Am 1. Juni 2005 tritt das Bundesgesetz über den internationalen Kulturgütertransfer (Kulturgütertransfergesetz, KGTG) in Kraft. Damit erhält die Schweiz auf nationaler Ebene zum ersten Mal ein spezialgesetzlich geregeltes „Kunstrecht“, das den betroffenen Kreisen verschiedene, erhöhte Sorgfaltspflichten auferlegt." |
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